Die Nvidia GeForce RTX 5090 basiert auf dem Flaggschiff der Blackwell‑Architektur (GB202). Sie verfügt über 21.760 CUDA‑Cores, 170 Ray‑Tracing‑Cores sowie 680 Tensor‑Cores, dazu 32 GB GDDR7‑Speicher auf einem 512‑Bit‑Interface. Der Speicher arbeitet mit 28 Gbps, was eine Speicherbandbreite von etwa 1.792 GB/s ergibt. Damit hat die RTX 5090 genügend Power für Gaming, Content Creation, KI-Workloads und vieles mehr.
Die INNO3D RTX 5090 iCHILL Frostbite hebt diese Spezifikation durch eine werkseitige Übertaktung, höheres Power-Limit und eine voll integrierte Wasserkühlung in Kooperation mit Alphacool hervor. Der Boost‑Takt ist beim Frostbite‑Modell auf 2.467 MHz eingestellt, also etwas über dem Standardwert. Der Wasserkühlblock nutzt eine verchromte Kupferbodenplatte, Acryl‐Oberteil mit ARGB-Beleuchtung, vier G1/4‑Zoll Anschlüsse (zwei Ein-/Ausgänge je Seite) sowie eine Backplate. Unter dem Frostbite-Kühler erreicht die Karte deutlich geringere Temperaturen insbesondere bei GPU und Speicher, was zusätzliches Overclocking‐Potenzial ermöglicht.
In unserem Praxistest haben wir nicht nur die 3D-Leistung untersucht, sondern auch die Leistungsaufnahme, die Temperaturen und die Geräuschentwicklung der aktiven Kühlung im Detail analysiert. Benchmarks bei 4K-Ultra-HD-Auflösung und Raytracing sind ebenso in unserem Grafikkarten-Review enthalten. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels!
Zu guter Letzt wollen wir uns bei Hersteller INNO3D für die Bereitstellung des Testmusters bedanken.
INNO3D RTX 5090 iCHILL Frostbite im Test.
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