3DMark hat ein Update erhalten, das die Unterstützung für Windows-on-ARM-Systeme deutlich erweitert. Mehrere Benchmarks und Feature-Tests können nun nativ auf Arm-basierenden Windows-Geräten ausgeführt werden und nutzen standardmäßig diesen Modus.
Zu den neu unterstützten Benchmarks gehören Speed Way und Port Royal. Darüber hinaus laufen auch die Feature-Tests für Mesh Shader, Sampler Feedback, DirectX Raytracing, PCI Express sowie Variable Rate Shading (VRS) jetzt nativ auf Windows-on-ARM-Systemen.
Zusätzlich führt der Benchmark-Hersteller neue Funktionen für Tester, Reviewer und Unternehmenskunden ein. Auf ARM-Geräten zeigt 3DMark künftig an, ob ein Benchmark nativ ausgeführt wird oder über die x86-/x64-Emulation läuft. Dadurch lassen sich Leistungsunterschiede zwischen nativen und emulierten Anwendungen einfacher nachvollziehen.
Nutzer von 3DMark for Enterprise sowie Inhaber einer Reviewer-Lizenz können außerdem manuell zwischen nativer ARM-Ausführung und x86-/x64-Emulation wechseln. Solche Durchläufe werden innerhalb von 3DMark als benutzerdefinierte Benchmark-Ergebnisse gekennzeichnet.
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